Name Dropping 73 > Larissa Vassilian – Scheitern als Starthilfe

Name Dropping 73 mit Larissa Vassilian. Foto: Stephanie Probst
Foto: Stephanie Probst

Larissa Vassilian ist Journalistin und Podcast-Pionierin. Nachdem sie ihren Job unfreiwillig aufgegeben hat, startet sie unter dem Pseudonym Annik Rubens schon 2005 ihren ersten Podcast „Schlaflos in München”, der direkt zum Erfolg wurde. Seitdem arbeitet sie als freie Journalistin und Podcasterin.

Warum hat Larissa ihren erfolgreichen Podcast komplett aus dem Netz entfernt? Wie finanziert man drei Podcasts gleichzeitig, ohne die Freude daran zu verlieren? Und was ist das Erfolgsrezept hinter ihrem Deutschlern-Podcast „Slow German“? Warum stand in Poing, wo Larissa aufgewachsen ist, plötzlich ein Native American mit Federschmuck am Supermarkt und kaufte sich eine Leberkässemmel? Und was hat das mit Tommy Krappweis zu tun?

Wir sprechen mit Larissa über die Macht der Community, ihren Wissenschaftspodcast „Exzellent erklärt” und über unsere Fremdsprachenkenntnisse. Es geht um das Verlassen der Komfortzone, Scheitern als Starthilfe und ihren zweiten jähen Ausstieg aus dem Beruf der Journalistin beim BR. Außerdem dreht sich das Gespräch um ihren ersten Roman und schließlich um ihre Lieblingsmusik.

Wenn du erfahren willst, was Adrians Glückskeks-Orakel Larissa voraussagt und welche Wissenslücken sich im Drop-Quiz auftun, bleib bis zum Ende dran oder nutze unsere Kapitelfunktion.


Im Name Dropping Podcast unterhalten wir uns mit kreativen Menschen über das Schaffen und Scheitern. Uns gibt es überall, wo es Podcasts gibt. Passende Musik mit den Lieblingssongs unserer Gäste zu jeder Folge findet ihr in unserer Playlist.

Dir gefällt diese Folge? Dann abonniere doch unseren Podcast und höre weitere Episoden an! Wir freuen uns über deine Bewertung. Wenn du uns eine Nachricht schreiben möchtest, erreichst du uns auf info[at]name-dropping.com.


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Name Dropping 68 > Tommy Krappweis – Trotz Hoffnung

Tommy hat mit „RTL Samstag Nacht” Comedy in Deutschland maßgeblich mitgeprägt und das vielleicht berühmteste deprimierte Fernseh-Brot der Welt geschaffen, aber das ist längst nicht alles! Als Produzent, Autor, Musiker und Podcaster ist er unermüdlich kreativ unterwegs.

Wie entstand die Idee zu Bernd das Brot? Welche Erinnerungen hat Tommy an die Zusammenarbeit mit Mirko Nontschew? Und was, wenn auf auf einmal das Schreiben nicht mehr funktioniert?

Tommy spricht darüber, warum Erfolg nicht automatisch Qualität bedeutet, über kreatives Arbeiten unter dauerhaftem Druck – eine späte Diagnose und die Behandlung, die ihm schlussendlich dabei half, wieder produktiv zu sein. Und: Er erzählt uns, warum er sich bewusst für die Arbeit hinter der Kamera entschied.

Es geht um Trotz, Hoffnung und viele Zwischentöne. Am Ende wird natürlich wieder gequizzt! Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören.


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