Name Dropping 61 > Bernhard van Treeck – Vom Wholecar zur Hochkultur

Bernhard ist Facharzt für Psychiatrie mit Führungsposition im Gesundheitssystem und hat sich als Autor mit den Themen Musik, Partydrogen, Streetart und Graffiti bis hin zu medizinischen Themen beschäftigt. Wenn Bernhard sich nicht gerade mit Kunst beschäftigt, pendelt er zwischen Berlin und Hamburg für seine Arbeit als unparteiisches Mitglied im Gemeinsamen Bundesausschuss.

Wer waren die ersten Spraycan-Artists? Was verbindet die Künstker Naegeli und OZ? Und welche Rolle spielte Martha Coopers Buch „Subway Art“ für unser Kennenlernen?

In dieser Folge geht es bunt zur Sache! Bernhard erzählt, wie ein geheimnisvoller Wandmaler ihn im Aachen der 70er-Jahre zur Streetart brachte – lange bevor Banksy begann. In den 90ern tauchte er tief in die Kölner Graffiti-Szene ein, sah Künstlergrößen wie Markus Krips und Georg Melching und veröffentlichte einige der frühesten Bücher über Streetart und Graffiti in Deutschland.

Wir sprechen mit ihm über Kunst und Musik sowie die Verbindung zwischen seiner Arbeit als Klinikleiter und seiner Tätigkeit als Buchautor. Es ist eine außergewöhnliche Mischung aus Kreativität und klinischer Präzision – und ein spannender Einblick in die Geschichte der deutschen Urban Art.

Nachtrag: Yves Klein war natürlich der Judo-Lehrer von Gérard Zlotykamien und nicht der Karate-Lehrer.

Richtlinie is raus!
Richtlinie is Raus! (Adultremix / Sweetsnini)

Im Name Dropping Podcast unterhalten wir uns mit kreativen Menschen über das Schaffen und Scheitern. Uns gibt es überall, wo es Podcasts gibt. Passende Musik mit den Lieblingssongs unserer Gäste zu jeder Folge findet ihr in unserer Playlist.

Shownotes:

Name Dropping 37 > Franziska Konitzer – Zu den Sternen

Im Name Dropping Podcast unterhalten wir uns mit kreativen Menschen über das Schaffen und Scheitern. Uns gibt es überall, wo es Podcasts gibt. Passende Musik zu jeder Folge findet ihr auf Spotify.


Franziska Konitzer hat Astrophysik studiert und arbeitet als freie Wissenschaftsjournalistin. Sie freut sich schon auf die nächste Supernova und hat eine Schwäche für Dinosaurier mit Federn. Als Podcasterin ist sie Teil der Riffreporter und erzählt im AstroGeo Podcast Geschichten aus dem Weltraum.

Foto: Lisa Hantke
Foto: Lisa Hantke

Wo sind wir im Weltall? Warum hatten die Dinosaurier Federn? Und warum ist die Milchstraße so milchig? Wir sprechen mit Franziska über die Grundfragen des Lebens, über das Universum und den ganzen Rest.

Wieso hat Franziska keine akademische Laufbahn eingeschlagen und was sind Exoplaneten? Das und vieles mehr erfahrt ihr hier. Natürlich sprechen wir auch über die Alien-Filmreihe, Andromeda und den Tyrannosaurus Rex.

Vielen Dank für das unterhaltsame und informative Gespräch und die persönlichen musikalischen Festivaltipps für den Sommer 2023. Wir wünschen viel Spaß beim Hören dieser Folge.

Euer Name-Dropping-Team

Shownotes:

20 > Robert Posselt – Hyper-Temporäre Erinnerungen

Robert Posselt aka Kult in München-Neuperlach (Foto: Florian Paulus / Kommando Kunst)

Wie Erinnerungen an Gebäuden kleben? Welche Gemeinsamkeiten teilen München und Cottbus? Und wo findet die nächste Urban Art Exhibition statt?

Robert Posselt ist auch bekannt unter dem Künstlernamen Kult. Er organisiert die Urban Art Exhibition, eine hyper-temporäre Ausstellung, die Kunst an verschiedenen Orten im städtischen Kontext platziert.

Robert ist in Cottbus aufgewachsen, lebt und arbeitet inzwischen in München und ist Teil des Kollektivs „Der Blaue Vogel“. Er malt Graffiti und gestaltet Bilder auf den verschiedensten Oberflächen und Untergründen.

Im Gespräch gehen wir von seinem derzeitigen Schaffen zurück zu seinen Wurzeln. Wir diskutieren das Für und Wider von Urban Art im Hinblick auf aktuelle Stadtentwicklung und stellen die Frage, ob Kunst permanent oder eben nur temporär ist oder sein sollte.

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Name Dropping 20 > Robert Posselt – Hyper-Temporäre Erinnerungen

Cover: Robert Posselt

Robert Posselt ist auch bekannt unter dem Künstlernamen Kult. Er organisiert die Urban Art Exhibition, eine hyper-temporäre Ausstellung, die Kunst an verschiedenen Orten im städtischen Kontext platziert.

Im Gespräch gehen wir von seinem derzeitigen Schaffen zurück zu seinen Wurzeln. Wir diskutieren das Für und Wider von Urban Art im Hinblick auf aktuelle Stadtentwicklung und stellen die Frage, ob Kunst permanent oder eben nur temporär ist oder sein sollte.

Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Folge und bedanken uns wieder bei Lea für den Einsprecher zu Beginn des Gesprächs!

Shownotes:


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Hier findet ihr auch eine NAME DROPPING Playlist mit passenden Songs zu jeder Episode.