Name Dropping 68 > Tommy Krappweis – Trotz Hoffnung

Tommy hat mit „RTL Samstag Nacht” Comedy in Deutschland maßgeblich mitgeprägt und das vielleicht berühmteste deprimierte Fernseh-Brot der Welt geschaffen, aber das ist längst nicht alles! Als Produzent, Autor, Musiker und Podcaster ist er unermüdlich kreativ unterwegs.

Wie entstand die Idee zu Bernd das Brot? Welche Erinnerungen hat Tommy an die Zusammenarbeit mit Mirko Nontschew? Und was, wenn auf auf einmal das Schreiben nicht mehr funktioniert?

Tommy spricht darüber, warum Erfolg nicht automatisch Qualität bedeutet, über kreatives Arbeiten unter dauerhaftem Druck – eine späte Diagnose und die Behandlung, die ihm schlussendlich dabei half, wieder produktiv zu sein. Und, er erzählt uns, warum er sich bewusst für die Arbeit hinter der Kamera entschied.

Es geht um Trotz, Hoffnung und viele Zwischentöne. Am Ende wird natürlich wieder gewquizzt! Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören.


Im Name Dropping Podcast unterhalten wir uns mit kreativen Menschen über das Schaffen und Scheitern. Uns gibt es überall, wo es Podcasts gibt. Passende Musik mit den Lieblingssongs unserer Gäste zu jeder Folge findet ihr in unserer Playlist.

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Shownotes:

Playlist:

Name Dropping 67 > Adrian, Gregor & Jacob – Ihr seid die Guten

Zum Jahresende kommen wir noch einmal mit einem Spezial um die Ecke. Während Jacob aus Hamburg zugeschaltet ist, haben sich Adrian und Gregor gemeinsam in Berlin vor das Mikro gesetzt. Sozusagen hybrid senden wir Grüße an Lea nach Leipzig zu der wir es dieses Mal leider nicht geschafft haben.

Was waren die Highlights des Jahres 2025? Welche Gäste hatten wir in der Show und welche guten Vorsätze und Taten haben wir noch vor uns?

Bevor wir in den Rückblick starten, wollen wir uns den wirklich wichtigen Fragen stellen: Warum sind Dominosteine in diesem Jahr eigentlich teurer als Druckertinte und Gold? Und warum wir kurz vor dem Jahresende eigentlich gar nichts mehr „müssen” außer gut sein.

Gemeinsam werfen wir einen Blick zurück auf die Gästeliste des Jahres:

  • Hip-Hop & Beatbox: Wir erinnern uns an die legendäre Episode „Das fünfte Element“ mit Alexander „Bee Low“ Bülow.
  • Hip Hop aus Hamburg: „König“ Boris Lauterbach, Musiker und bekannt durch Fettes Brot, erzählt aus seinem Leben und vom Stadtrand in Geschichten aus der Großstadt. Sein neues Buch: FC St. Pauli.
  • Popcore aus Augsburg: Laura Lugert von der Band ENFYS hat uns erklärt, wie Metal und Pop zusammen funktioniert in Systemsprenger.
  • Das wandelnde Streetart-Archiv: Der Mediziner und Streetart-Experte Bernhard van Treeck nahm uns mit in die Welt der Streetart und Graffiti-Geschichte in Vom Wholecar zur Hochkultur.
  • Rallye & James Cameron: Regisseur Ole Zapatka lieferte Anekdoten von einer Rallye nach Aserbaidschan, Tiefsee-Tauchgängen mit Starregisseur James Cameron und Anekdoten von Krimis aus dem Norden in Natural Born Kieler.
  • Nostalgie-Moment: Gregor outet sich als Fanboy von Alexa Waschkau und dem Hoaxilla Podcast zu Gast in der Folge Kartoffelkäferpropaganda.
  • Aktivismus: Die inspirierende Folge mit Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri in Worte als Widerstand.
  • Wo fängt Norddeutschland an: Stand-Up Comedienne Christin Jugsch erzählt in Funny Bones, wie sie von Niedersachsen über Hamburg nach Köln und zur Comedy kam.

Dazu gibt es Geschichten vom „Hippie-Hügel“ in Schöneberg und unsere Take-Aways des Jahres. Dieses Mal hat uns Gregor ein wunderbares Quiz präsentiert und dazu sogar einen echten Sauna-Geheimtipp verraten. Am Ende darf der legendäre Glückskeks natürlich nicht fehlen! Wir verabschieden uns in die Pause und sind 2026 wieder am Start.

Wenn ihr in diesem Jahr noch Menschen in Not unterstützen möchtet, spendet doch für einen guten Zweck – zum Beispiel an „Leave No One Behind“, „Pro Asyl„, „Sea-Eye“ oder eine der vielen anderen engagierten Organisationen.

Kommt gut ins neue Jahr!

Liebe Grüße!

Eure Name Droppies

Name Dropping 66 > Christin Jugsch – Funny Bones

Bild via: christin-jugsch.de

Christin Jugsch wuchs im ländlichen Niedersachsen auf und ist heute eine gefeierte Comedienne. Sie bringt ihr Publikum mit Charme, einer gehörigen Portion Selbstironie und norddeutscher Trockenheit zum Lachen.

Wo beginnt eigentlich Norddeutschland? Was ist das unauffälligste Kostüm beim Kölner Karneval? Und warum heißt ihre aktuelle Solotour „Plan A wird durchgezogen“?

Von der Dorfjugend am Buswendeplatz bis zur Comedy Bühne: Christin erzählt, wie sie von Niedersachsen nach Köln kam – und warum sie auf dem Weg dorthin in Hamburg erst Schauspielerin und dann Stand Comedienne wurde.

Zwischen ehrlichen Momenten, Schokolade gegen Hangover und Drei-Fragezeichen-Vibes entwickelt sich ein Gespräch über Ambitionen, Realität und Humor. Wir wünschen euch viel Spaß mit Folge 66 vom Name Dropping Podcast. Natürlich darf auch das legendäre Dropquiz um Ruhm, Scham und Ehre nicht fehlen.


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Shownotes:


Playlist:

  • „Aloha He“ von Achim Reichel – ein Lied, das sie als typischen norddeutschen „Dorfsong“ beschreibt und mit Grünkohlessen und Heimat verbindet.
  • „Can’t Fight the Moonlight“ von LeAnn Rimes – aus dem Film Coyote Ugly, der sie an ihre Jugend erinnert.
  • „Birds of a Feather“ von Billie Eilish – ein aktueller Lieblingssong, den sie einfach „schön und gut anzuhören“ findet.


Name Dropping 65 > Daniela Sepehri – Worte als Widerstand

Foto: Nassim Rad

Daniela Sepehri arbeitet als Journalistin, ist Social-Media-Beraterin, Poetry-Slammerin und Aktivistin. Sie kämpft gegen Rassismus, für Menschenrechte und für feministische Perspektiven.

Wie schöpft man als Aktivistin Hoffnung? Wer ist Danielas liebster Frenemy? Und was war der Moment, an dem sich die Öffentlichkeit für sie zu interessieren begann?

Aufgewachsen in Paderborn und heute zwischen Talkshow-Sofa und Insta-Feed unterwegs, spricht Daniela mit uns über Rassismus-Erfahrungen, feministische Kämpfe und warum sie trotzdem noch Hoffnung hat. Wir reden über ihre Anfänge auf der Poetry Slam-Bühne, ihren Aktivismus für Menschenrechte in Iran und landen zwischendurch bei Bollywood-Songs und chaotischen Schreibtischen.

Es geht um eine Lehrerin, die Daniela nicht zutraute, dass sie ihr Abitur schafft. Inzwischen hat Daniela ein Studium abgeschlossen, arbeitete fürs auswärtige Amt, schreibt eine Kolumne in der taz und hat 2025 ein eigenes Buch mit dem Titel „Im Namen des Stiftes“ veröffentlicht.

Wir wünschen euch viel Spaß mit Folge 65 vom Name Dropping Podcast.


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Shownotes:

Playlist:

  • Arijit Singh – Dhun
  • Sonu Nigam – Pardesiya
  • Shreya Ghoshal – Thodi Si Daaru
  • Paris Paloma – Labour

Name Dropping 64 > Alexa Waschkau – Kartoffelkäferpropaganda

Cover: Name Dropping 64 mit Alexa Waschkau. Foto: Sabine Streckhardt
Foto: Sabine Streckhardt

In dieser Folge ist Alexa Waschkau zu Gast – Autorin, Podcasterin und Ethnologin. Als Hoaxmistress arbeitet sie gemeinsam mit Alexander Waschkau seit über 15 Jahren im Hoaxilla Podcast daran, Mythen und Verschwörungserzählungen aufzulösen und zu erklären. Sie spricht mit uns über ihre Liebe zu Metal, über urbane Legenden mit geföhnten Kaninchen, den Ursprung von Hoaxilla und warum Verschwörungserzählungen oft mehr mit Glauben als mit Fakten zu tun haben.

Was haben Kartoffelkäfer mit Propaganda zu tun? Warum faszinieren uns Geistergeschichten trotz aller Skepsis? Und wie kam Alexa vom Kaffeemaschinen-Talk zur Podcast-Pionierin?

Im Dropquiz wird erklärt, was es mit dem Titel dieser Folge auf sich hat – gespielt wird wie immer um Ruhm, Scham und Ehre! Wir wünschen viel Spaß mit Folge 64 vom Name Dropping Podcast.


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Shwownotes:

  • Themen:
    • Arne Ruddat macht Podcasts, unter Anderem Minutenweise Matrix, Werkgetreu James Cameron (mit Alexander) und Offenbar The Orville (mit Alexa und Alexander)
    • Center für Monitoring, Analyse und Strategie: „CeMAS bündelt als gemeinnützige Organisation interdisziplinäre Expertise zu Themen wie Verschwörungs­ideologien, Antisemitismus und Rechtsextremismus.“

Alexas Playlist:

  • „Jump“ – Van Halen
  • „Crazy Train“ – Ozzy Osbourne
  • „Closer“ – Nine Inch Nails
  • „One“ – Metallica
  • „Vultures of North“ – Orbit Culture
  • „Be Still and Know“ – Machine Head

Name Dropping 63 > Ole Zapatka – Natural Born Kieler

Name Dropping 63 mit Ole Zapatka
Foto: Ole Zapatka

Ole ist ein „Natural Born Kieler“, der schon als Kind „Winnetou“ im Garten inszenierte. Heute ist er ein viel gefragter Regisseur, unter anderem für Krimis und Serien. Ob er tatsächlich eine Schwäche für veganen Döner und Chilikäse hat, finden wir vielleicht noch heraus.

Wie wird man vom kindlichen Western-Darsteller zum Krimi-Regisseur? Was unterscheidet eigentlich eine Serie von einer Reihe? Und wie heiratet man sich selbst?

Wir sprechen mit Ole über den Beginn seiner Karriere als Regieassistent, über die Deutschen und ihre Krimis und über Comedyserien. Es geht um Lachflashs am Set, die zu kurzzeitigem Abbruch führen, Gurkenwasser mit Jan Fedder, Stromberg und den Tatortreiniger. Außerdem um sein Regiedebüt in eigenen Filmen und später bei Serien und Filmreihen wie Nord Nord Mord, Wolfsland oder Check Check.

Ole erzählt von einer Rallye bis nach Aserbaidschan, Tauchtouren mit James Cameron und dem Trailer für den neuen Stromberg Film, bei dem er nach zehn Jahren nun wieder dabei war. Wir diskutieren, warum Quoten nicht alles sind – und was der Unterschied zwischen Regie und Regieassistenz ist.

*Anmerkung der Redaktion: Das Schiff „Bismarck“ ist natürlich aus dem zweiten Weltkrieg.


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Shownotes:

Name Dropping 62 > Adrian und ein Kaffee – Von Bad Kreuznach nach New York (Podcast Short)

Name Dropping 62 Cover

Moin!

Heute gibt’s ein kleines, feines Follow-up zur Mai-Spezialfolge: Hörer Tobi hat sich gemeldet und nimmt uns mit an seinen Jugendort – den legendären Kuhberg in Bad Kreuznach. Außerdem stellt sich Adrian eine dieser Fragen, die wir alle kennen („Wie geht’s dir?“) – und erinnert sich an einen besonderen Moment im New York des Jahres 1999.

Viel Spaß beim Hören!

Name Dropping 61 > Bernhard van Treeck – Vom Wholecar zur Hochkultur

Bernhard ist Facharzt für Psychiatrie mit Führungsposition im Gesundheitssystem und hat sich als Autor mit den Themen Musik, Partydrogen, Streetart und Graffiti bis hin zu medizinischen Themen beschäftigt. Wenn Bernhard sich nicht gerade mit Kunst beschäftigt, pendelt er zwischen Berlin und Hamburg für seine Arbeit als unparteiisches Mitglied im Gemeinsamen Bundesausschuss.

Wer waren die ersten Spraycan-Artists? Was verbindet die Künstker Naegeli und OZ? Und welche Rolle spielte Martha Coopers Buch „Subway Art“ für unser Kennenlernen?

In dieser Folge geht es bunt zur Sache! Bernhard erzählt, wie ein geheimnisvoller Wandmaler ihn im Aachen der 70er-Jahre zur Streetart brachte – lange bevor Banksy begann. In den 90ern tauchte er tief in die Kölner Graffiti-Szene ein, sah Künstlergrößen wie Markus Krips und Georg Melching und veröffentlichte einige der frühesten Bücher über Streetart und Graffiti in Deutschland.

Wir sprechen mit ihm über Kunst und Musik sowie die Verbindung zwischen seiner Arbeit als Klinikleiter und seiner Tätigkeit als Buchautor. Es ist eine außergewöhnliche Mischung aus Kreativität und klinischer Präzision – und ein spannender Einblick in die Geschichte der deutschen Urban Art.

Nachtrag: Yves Klein war natürlich der Judo-Lehrer von Gérard Zlotykamien und nicht der Karate-Lehrer.

Richtlinie is raus!
Richtlinie is Raus! (Adultremix / Sweetsnini)

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Shownotes:

Name Dropping 60 > Adrian und Jacob – Drüben auf dem Hügel

Name Dropping 60 mit Adrian und Jacob

Adrian und Jacob nehmen euch diesmal mit auf einen akustischen Spaziergang zum legendären Hippie-Hügel im Volkspark, irgendwo zwischen Wilmersdorf und Schöneberg. Am 1. Mai zwischen vorbeiziehenden Menschen und Vogelgezwitscher blicken wir zurück auf eine Jugend mit Ghetto-Blastern und Lagerfeuern, Mai-Demos zwischen Familienfest und Straßenprotest und Nächte auf dem Kreuzberg und auf dem Teufelsberg. Wir besprechen die Unterschiede von Hamburg und Berlin zur Walpurgisnacht. Und wo die Treffpunkte unserer Jugend gewesen sind.

Welche Geschichte verbindet Adrian mit dem 1. Mai 1987? Was passiert wenn man Schabernack auf Kartendiensten von US-Tech-Giganten treibt? Und welchen Batterie Typ braucht man für einen Ghettoblaster?

Mit einer Mischung aus Nostalgie, Selbstironie und Berliner Lokalkolorit sprechen wir über die Orte, unserer Jugend und darüber, wie sich das Lebensgefühl verändert, wenn Parks als Treffpunkte der Jugend der eigenen Wohnung weichen.

Eine Folge über den 1. Mai, Ghettoblaster, das Älterwerden in der Stadt – und die Frage, wie sehr man sich eigentlich verändert, wenn sich die Orte um einen herum verschieben. Viel Spaß beim Hören!


Im Name Dropping Podcast unterhalten wir uns mit kreativen Menschen über das Schaffen und Scheitern. Uns gibt es überall, wo es Podcasts gibt. Passende Musik mit den fünf Lieblingssongs unserer Gäste zu jeder Folge findet ihr in unserer Playlist.

Shownotes:

Name Dropping 59 > König Boris – Geschichten aus der Großstadt

Boris ist Rapper und Musiker aus Hamburg. Nach 30 Jahren mit seiner Band Fettes Brot ist er jetzt solo unterwegs und mischt immer noch Humor mit Tiefgang. Wir sprechen mit König Boris darüber, wie es sich anfühlt, nach den großen Konzerten mit Fettes Brot nun als Solokünstler unterwegs zu sein. Es geht um Geschichten aus der Großstadt, um Hamburg, München und Berlin. Und: Um Musik.

Was macht ein Sankt Pauli Ultra in München? Wer steckt hinter dem Sound seines aktuellen Albums „Disneyland after Dark“? Und was sind die neuesten musikalischen Entdeckungen von Boris?

Boris ist nicht nur ein absoluter Fußballfan – er ist auch ein großer Musikliebhaber. Deshalb lohnt sich ein Blick auf seine Playlist König Boris Jukeboxxx. Natürlich hat er auch für uns eine Top 5 seiner aktuellen Lieblingssongs mitgebracht.

Er erzählt uns von seinem letzten Städtetrip, seinen Gefühlen zu Berlin und seinem Heimathafen Hamburg. Dabei streifen wir nostalgische Erinnerungen aus 30 Jahren Fettes Brot, eine unwirkliche Autoscooter-Fahrt nach dem Abschiedskonzert und auch kleine Tiefschläge in Boris‘ musikalischer Karriere.

Viel Spaß beim Hören – vielen Dank an Buback Records für die freundliche Unterstützung.


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Shownotes: