Name Dropping 71 > Maria Lorenz-Bokelberg – Ecke Eberswalder

Name Dropping 71 mit Maria Lorenz-Bokelberg. Cover. Foto: Patricia Haas.
Foto: Patricia Haas

Maria ist Gründerin und Geschäftsführerin von Pool Artists, einem der bekanntesten Podcast-Produktionsstudios im deutschsprachigen Raum. Wer Alles gesagt?, ZEIT Verbrechen, Gästeliste Geisterbahn oder Faking Hitler kennt, kennt auch ihre Handschrift – selbst wenn ihr Name selten vorne draufsteht.

Aufgewachsen im Prenzlauer Berg, sozialisiert an der Eberswalder, mit Sommern im Mauerpark. Von den Geisteswissenschaften kommend, wird sie eher unverhofft Unternehmerin – und baut seit dem Beginn des Booms in Deutschland eines der prägendsten Podcast-Studios auf.

Wo bekommt man heute noch günstigen Wohnraum? Was lernt man im Studium wirklich fürs Leben? Und wie gründet man ein erfolgreiches Unternehmen, ohne es eigentlich geplant zu haben?

Wir sprechen mit Maria über Anekdoten aus ihrer Jugend im Osten Berlins (unschuldig verhaftet!), über Equipment-Recherche auf Social Media und die ersten Schritte in einer Branche, die es in Deutschland so noch gar nicht gab. Über wichtige Wegbegleiter*innen – und darüber, warum Empathie vielleicht die größte unternehmerische Superkraft ist.

Es geht um das Aus-der-Stadt-Ziehen nach Brandenburg, um ein Popkulturmuseum im Wohnzimmer (Manga, He-Man, BTS), und um ein Konzert, das sie verpasst hat, weil die Tickets zu Hause lagen. Außerdem klären wir, warum Napoli keine Pizza ist und warum plötzlich Herbert Grönemeyer bei ihr Zuhause war.

Im Drop-Quiz wird geraten, was das Zeug hält, und natürlich darf auch der Glückskeks nicht fehlen. Zum Schluss verrät uns Maria ihre Top 5 für die Playlist.

Wir wünschen euch viel Spaß – es war uns ein Fest.


Im Name Dropping Podcast unterhalten wir uns mit kreativen Menschen über das Schaffen und Scheitern. Uns gibt es überall, wo es Podcasts gibt. Passende Musik mit den Lieblingssongs unserer Gäste zu jeder Folge findet ihr in unserer Playlist.

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Die Playlist:

Shownotes:

Name Dropping 70 > Anika Mehlis – Folge dem Glitzern

Name Dropping 70 Cover mit Anika Mehlis. Foto: Florian Voggeneder
Foto: Florian Voggeneder

Anika ist Autorin, Mikrobiologin, Systemische Beraterin und noch vieles mehr! Ihren Lebenslauf beschreibt sie selbst als „bunt und durcheinander“. Als Analog-Astronautin holt sie den Mars auf die Erde und erforscht, wie Menschen unter Extrembedingungen leben können. Anikas Rat fürs Leben: Tu das, was dich zum Glitzern bringt.

Was macht eine Analog-Astronautin? Wie baut man Häuser auf dem Mars? Und was ist eigentlich Vaporware?

2018 liest Anika eine Anzeige: Das Österreichische Weltraumforum sucht Analog-Astronaut:innen. Ohne zuerst zu wissen, was das bedeutet, bewirbt sie sich und wird ausgewählt. Sie erzählt uns von ihren Erfahrungen als einzige Deutsche und auch einzige Frau im Team.

Wir sprechen mit Anika über Wohnen auf dem Mars, über Raumanzüge und darüber, was internationale Raumfahrt mit Hoffnung zu tun hat. Außerdem erklärt sie uns, warum Teams divers sein müssen, um resilient zu sein – und was die Arbeitswelt auf der Erde noch davon lernen kann.

Es geht um ungewöhnliche Karrierewege und Forschung unter Extrembedingungen. Ob sie als Mutter einfach für vier Wochen in eine Wüste verschwinden darf – und warum die Männer diese Frage nie gestellt bekommen.

Wir wünschen euch viel Spaß mit Folge 70. Es war uns ein Fest!


Im Name Dropping Podcast unterhalten wir uns mit kreativen Menschen über das Schaffen und Scheitern. Uns gibt es überall, wo es Podcasts gibt. Passende Musik mit den Lieblingssongs unserer Gäste zu jeder Folge findet ihr in unserer Playlist.

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Anikas Playlist:

  • Gisbert zu Knyphausen: „Flugangst“
  • Bukahara: „Afraid no more“
  • Sean Koch: „Your mind is a picture”
  • Bukahara: „Canaries in a Coal Mine“
  • Kettcar: “Ankunftshalle”

Shownotes:

Name Dropping 69 > Mirko Reisser (DAIM) – Eine Stadt wird bunt

Mirko Reisser- besser bekannt als DAIM – ist ein international agierender Graffitikünstler. Großformatige Schriftzüge im 3D Style sind schon seit den frühen 90er Jahren sein Markenzeichen. Inzwischen arbeitet er auch als Kurator, Autor und Herausgeber.

Wir sprechen mit ihm über EINE STADT WIRD BUNT. Was als Chronik der Graffitibewegung in Hamburg beginnt, wird zu einer Ausstellung, dann zu einer Schallplatten Compilation und gipfelt in einer X-MAS JAM mit den Hamburger Rap Acts aus den 90ern. Was als nächstes geplant, ist verrät er uns im Gespräch (FLASHBACK).

Welche Rolle spielt Björn Beton bei einem seiner ersten Spray Erlebnisse? Wo hing er als Jugendlicher ab? Und Wie kam er zu seinen ersten Aufträgen?

Bevor er als DAIM weltweit Hauswände in monumentale 3D-Illusionen verwandelt, will er eigentlich Paläontologe werden. Doch dann kommt alles anders. Ein Tape von Run-D.M.C. macht ihn mit der Hip-Hop Kultur bekannt. Kurz darauf wird er Graffiti Künstler und kann schnell von seinen Aufträgen leben. Er erzählt über die Anfänge von Deutsch Rap in Hamburg, eine Anekdote von Jan Delay und von einem Song von Nas.

Außerdem geht es um das höchste Mural der Welt, das er in Calgary, Kanada auf ein Hochhaus malte. Und wir sprechen mit ihm über seine Werkschau 35 Years Of Graffiti Art“ DAIM Retrospektive im Woods Art Institute.


Im Name Dropping Podcast unterhalten wir uns mit kreativen Menschen über das Schaffen und Scheitern. Uns gibt es überall, wo es Podcasts gibt. Passende Musik mit den Lieblingssongs unserer Gäste zu jeder Folge findet ihr in unserer Playlist.

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Shownotes:


Mirkos Top 5 enthält u.a. einen Song, der zwei Menschen ehrt, die nicht mehr unter uns sind. Das Buch und die Ausstellung „Eine Stadt wird bunt“ sind ein Stück gelebte Hamburger Kulturgeschichte – Zwei Songs der Kompilation findet ihr auch in unserer Playlist.

Playlist:

  • NAS + DJ PREMIER – LIGHT-YEARS auf Spotify
  • VITA – BLAU SEIN auf Spotify
  • DIALEKTIK FEAT. JAN DELAY – MALEN (EINE STADT WIRD BUNT EDIT) auf Spotify
  • TON STEINE SCHERBEN – VERBOTEN auf Spotify
  • NEVA DO IT AGAIN – PHANTOMBLACK auf Spotify

Name Dropping 68 > Tommy Krappweis – Trotz Hoffnung

Tommy hat mit „RTL Samstag Nacht” Comedy in Deutschland maßgeblich mitgeprägt und das vielleicht berühmteste deprimierte Fernseh-Brot der Welt geschaffen, aber das ist längst nicht alles! Als Produzent, Autor, Musiker und Podcaster ist er unermüdlich kreativ unterwegs.

Wie entstand die Idee zu Bernd das Brot? Welche Erinnerungen hat Tommy an die Zusammenarbeit mit Mirko Nontschew? Und was, wenn auf auf einmal das Schreiben nicht mehr funktioniert?

Tommy spricht darüber, warum Erfolg nicht automatisch Qualität bedeutet, über kreatives Arbeiten unter dauerhaftem Druck – eine späte Diagnose und die Behandlung, die ihm schlussendlich dabei half, wieder produktiv zu sein. Und: Er erzählt uns, warum er sich bewusst für die Arbeit hinter der Kamera entschied.

Es geht um Trotz, Hoffnung und viele Zwischentöne. Am Ende wird natürlich wieder gequizzt! Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören.


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Shownotes:

Playlist:

Name Dropping 67 > Adrian, Gregor & Jacob – Ihr seid die Guten

Zum Jahresende kommen wir noch einmal mit einem Spezial um die Ecke. Während Jacob aus Hamburg zugeschaltet ist, haben sich Adrian und Gregor gemeinsam in Berlin vor das Mikro gesetzt. Sozusagen hybrid senden wir Grüße an Lea nach Leipzig zu der wir es dieses Mal leider nicht geschafft haben.

Was waren die Highlights des Jahres 2025? Welche Gäste hatten wir in der Show und welche guten Vorsätze und Taten haben wir noch vor uns?

Bevor wir in den Rückblick starten, wollen wir uns den wirklich wichtigen Fragen stellen: Warum sind Dominosteine in diesem Jahr eigentlich teurer als Druckertinte und Gold? Und warum wir kurz vor dem Jahresende eigentlich gar nichts mehr „müssen” außer gut sein.

Gemeinsam werfen wir einen Blick zurück auf die Gästeliste des Jahres:

  • Hip-Hop & Beatbox: Wir erinnern uns an die legendäre Episode „Das fünfte Element“ mit Alexander „Bee Low“ Bülow.
  • Hip Hop aus Hamburg: „König“ Boris Lauterbach, Musiker und bekannt durch Fettes Brot, erzählt aus seinem Leben und vom Stadtrand in Geschichten aus der Großstadt. Sein neues Buch: FC St. Pauli.
  • Popcore aus Augsburg: Laura Lugert von der Band ENFYS hat uns erklärt, wie Metal und Pop zusammen funktioniert in Systemsprenger.
  • Das wandelnde Streetart-Archiv: Der Mediziner und Streetart-Experte Bernhard van Treeck nahm uns mit in die Welt der Streetart und Graffiti-Geschichte in Vom Wholecar zur Hochkultur.
  • Rallye & James Cameron: Regisseur Ole Zapatka lieferte Anekdoten von einer Rallye nach Aserbaidschan, Tiefsee-Tauchgängen mit Starregisseur James Cameron und Anekdoten von Krimis aus dem Norden in Natural Born Kieler.
  • Nostalgie-Moment: Gregor outet sich als Fanboy von Alexa Waschkau und dem Hoaxilla Podcast zu Gast in der Folge Kartoffelkäferpropaganda.
  • Aktivismus: Die inspirierende Folge mit Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri in Worte als Widerstand.
  • Wo fängt Norddeutschland an: Stand-Up Comedienne Christin Jugsch erzählt in Funny Bones, wie sie von Niedersachsen über Hamburg nach Köln und zur Comedy kam.

Dazu gibt es Geschichten vom „Hippie-Hügel“ in Schöneberg und unsere Take-Aways des Jahres. Dieses Mal hat uns Gregor ein wunderbares Quiz präsentiert und dazu sogar einen echten Sauna-Geheimtipp verraten. Am Ende darf der legendäre Glückskeks natürlich nicht fehlen! Wir verabschieden uns in die Pause und sind 2026 wieder am Start.

Wenn ihr in diesem Jahr noch Menschen in Not unterstützen möchtet, spendet doch für einen guten Zweck – zum Beispiel an „Leave No One Behind“, „Pro Asyl„, „Sea-Eye“ oder eine der vielen anderen engagierten Organisationen.

Kommt gut ins neue Jahr!

Liebe Grüße!

Eure Name Droppies

Name Dropping 66 > Christin Jugsch – Funny Bones

Bild via: christin-jugsch.de

Christin Jugsch wuchs im ländlichen Niedersachsen auf und ist heute eine gefeierte Comedienne. Sie bringt ihr Publikum mit Charme, einer gehörigen Portion Selbstironie und norddeutscher Trockenheit zum Lachen.

Wo beginnt eigentlich Norddeutschland? Was ist das unauffälligste Kostüm beim Kölner Karneval? Und warum heißt ihre aktuelle Solotour „Plan A wird durchgezogen“?

Von der Dorfjugend am Buswendeplatz bis zur Comedy Bühne: Christin erzählt, wie sie von Niedersachsen nach Köln kam – und warum sie auf dem Weg dorthin in Hamburg erst Schauspielerin und dann Stand Comedienne wurde.

Zwischen ehrlichen Momenten, Schokolade gegen Hangover und Drei-Fragezeichen-Vibes entwickelt sich ein Gespräch über Ambitionen, Realität und Humor. Wir wünschen euch viel Spaß mit Folge 66 vom Name Dropping Podcast. Natürlich darf auch das legendäre Dropquiz um Ruhm, Scham und Ehre nicht fehlen.


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Shownotes:


Playlist:

  • „Aloha He“ von Achim Reichel – ein Lied, das sie als typischen norddeutschen „Dorfsong“ beschreibt und mit Grünkohlessen und Heimat verbindet.
  • „Can’t Fight the Moonlight“ von LeAnn Rimes – aus dem Film Coyote Ugly, der sie an ihre Jugend erinnert.
  • „Birds of a Feather“ von Billie Eilish – ein aktueller Lieblingssong, den sie einfach „schön und gut anzuhören“ findet.


Name Dropping 65 > Daniela Sepehri – Worte als Widerstand

Foto: Nassim Rad

Daniela Sepehri arbeitet als Journalistin, ist Social-Media-Beraterin, Poetry-Slammerin und Aktivistin. Sie kämpft gegen Rassismus, für Menschenrechte und für feministische Perspektiven.

Wie schöpft man als Aktivistin Hoffnung? Wer ist Danielas liebster Frenemy? Und was war der Moment, an dem sich die Öffentlichkeit für sie zu interessieren begann?

Aufgewachsen in Paderborn und heute zwischen Talkshow-Sofa und Insta-Feed unterwegs, spricht Daniela mit uns über Rassismus-Erfahrungen, feministische Kämpfe und warum sie trotzdem noch Hoffnung hat. Wir reden über ihre Anfänge auf der Poetry Slam-Bühne, ihren Aktivismus für Menschenrechte in Iran und landen zwischendurch bei Bollywood-Songs und chaotischen Schreibtischen.

Es geht um eine Lehrerin, die Daniela nicht zutraute, dass sie ihr Abitur schafft. Inzwischen hat Daniela ein Studium abgeschlossen, arbeitete fürs auswärtige Amt, schreibt eine Kolumne in der taz und hat 2025 ein eigenes Buch mit dem Titel „Im Namen des Stiftes“ veröffentlicht.

Wir wünschen euch viel Spaß mit Folge 65 vom Name Dropping Podcast.


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Shownotes:

Playlist:

  • Arijit Singh – Dhun
  • Sonu Nigam – Pardesiya
  • Shreya Ghoshal – Thodi Si Daaru
  • Paris Paloma – Labour

Name Dropping 64 > Alexa Waschkau – Kartoffelkäferpropaganda

Cover: Name Dropping 64 mit Alexa Waschkau. Foto: Sabine Streckhardt
Foto: Sabine Streckhardt

In dieser Folge ist Alexa Waschkau zu Gast – Autorin, Podcasterin und Ethnologin. Als Hoaxmistress arbeitet sie gemeinsam mit Alexander Waschkau seit über 15 Jahren im Hoaxilla Podcast daran, Mythen und Verschwörungserzählungen aufzulösen und zu erklären. Sie spricht mit uns über ihre Liebe zu Metal, über urbane Legenden mit geföhnten Kaninchen, den Ursprung von Hoaxilla und warum Verschwörungserzählungen oft mehr mit Glauben als mit Fakten zu tun haben.

Was haben Kartoffelkäfer mit Propaganda zu tun? Warum faszinieren uns Geistergeschichten trotz aller Skepsis? Und wie kam Alexa vom Kaffeemaschinen-Talk zur Podcast-Pionierin?

Im Dropquiz wird erklärt, was es mit dem Titel dieser Folge auf sich hat – gespielt wird wie immer um Ruhm, Scham und Ehre! Wir wünschen viel Spaß mit Folge 64 vom Name Dropping Podcast.


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Shwownotes:

  • Themen:
    • Arne Ruddat macht Podcasts, unter Anderem Minutenweise Matrix, Werkgetreu James Cameron (mit Alexander) und Offenbar The Orville (mit Alexa und Alexander)
    • Center für Monitoring, Analyse und Strategie: „CeMAS bündelt als gemeinnützige Organisation interdisziplinäre Expertise zu Themen wie Verschwörungs­ideologien, Antisemitismus und Rechtsextremismus.“

Alexas Playlist:

  • „Jump“ – Van Halen
  • „Crazy Train“ – Ozzy Osbourne
  • „Closer“ – Nine Inch Nails
  • „One“ – Metallica
  • „Vultures of North“ – Orbit Culture
  • „Be Still and Know“ – Machine Head

Name Dropping 63 > Ole Zapatka – Natural Born Kieler

Name Dropping 63 mit Ole Zapatka
Foto: Ole Zapatka

Ole ist ein „Natural Born Kieler“, der schon als Kind „Winnetou“ im Garten inszenierte. Heute ist er ein viel gefragter Regisseur, unter anderem für Krimis und Serien. Ob er tatsächlich eine Schwäche für veganen Döner und Chilikäse hat, finden wir vielleicht noch heraus.

Wie wird man vom kindlichen Western-Darsteller zum Krimi-Regisseur? Was unterscheidet eigentlich eine Serie von einer Reihe? Und wie heiratet man sich selbst?

Wir sprechen mit Ole über den Beginn seiner Karriere als Regieassistent, über die Deutschen und ihre Krimis und über Comedyserien. Es geht um Lachflashs am Set, die zu kurzzeitigem Abbruch führen, Gurkenwasser mit Jan Fedder, Stromberg und den Tatortreiniger. Außerdem um sein Regiedebüt in eigenen Filmen und später bei Serien und Filmreihen wie Nord Nord Mord, Wolfsland oder Check Check.

Ole erzählt von einer Rallye bis nach Aserbaidschan, Tauchtouren mit James Cameron und dem Trailer für den neuen Stromberg Film, bei dem er nach zehn Jahren nun wieder dabei war. Wir diskutieren, warum Quoten nicht alles sind – und was der Unterschied zwischen Regie und Regieassistenz ist.

*Anmerkung der Redaktion: Das Schiff „Bismarck“ ist natürlich aus dem zweiten Weltkrieg.


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Shownotes:

Name Dropping 62 > Adrian und ein Kaffee – Von Bad Kreuznach nach New York (Podcast Short)

Name Dropping 62 Cover

Moin!

Heute gibt’s ein kleines, feines Follow-up zur Mai-Spezialfolge: Hörer Tobi hat sich gemeldet und nimmt uns mit an seinen Jugendort – den legendären Kuhberg in Bad Kreuznach. Außerdem stellt sich Adrian eine dieser Fragen, die wir alle kennen („Wie geht’s dir?“) – und erinnert sich an einen besonderen Moment im New York des Jahres 1999.

Viel Spaß beim Hören!