Name Dropping 44 > Piet Niemann – Das Erbe der Weltausstellung

Foto via pietniemann.de

Piet Niemann ist Architekturfotograf. Er interessiert sich für Gebäude im öffentlichen Raum, Geschichte und Momentaufnahmen der Gesellschaft.

Derzeit beschäftigt sich Piet mit dem Erbe der Expo 2000 – der Weltausstellung, die vor mehr als 20 Jahren in Hannover stattfand und als Symbol für eine vielversprechende und nachhaltige Zukunft angesehen wurde. Was ist davon geblieben und wie sieht das Gelände heute aus? Und wie ist es um die Nachhaltigkeit bestellt?

Wir sprachen mit Piet über seinen Weg vom Graffiti zur Architekturfotografie, über wertvolle Momente und die Leidenschaft für seinen Beruf. Es war uns ein Vergnügen!

Der niederländische Pavillon auf dem Gelände der Expo 2000 in Hannover. Aus: „Expo 2000 – 20 Years Later“ (Foto: Piet Niemann)

Sein Bildband „Expo 2000 – 20 Years Later“ erschien im Oktober 2023. Die Ausstellung unter dem selben Titel findet in der BDA Galerie Hamburg statt. Die Vernissage ist am Dienstag, den 07. November 2023 um 19 Uhr. Piet Niemanns Fotografien sind dort bis zum 29. Februar 2024 zu sehen.

Shownotes:

Im Name Dropping Podcast hatten wir schon einige Fotogaf:innen zu Gast:

Name Dropping 13 > Martin Maleschka – Postkarte aus Eisenhüttenstadt

Martin Maleschka ist weder Architekt, noch Fotograf, noch bezeichnet er sich selbst als Autor. Er sieht sich selbst als Chronist baubezogener DDR Kunst und ist inzwischen zu einem Experten auf diesem Gebiet geworden.

Digital irgendwo zwischen Cottbus, Hamburg und Berlin unterhalten wir uns mit Martin und erfahren mehr über ein besonderes kulturelles Erbe, Plattenbauten, sterbende Schwäne und das Verschwinden von Vergangenheit.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!


Shownotes:

Foto: Maria Fröhlich

13 > Martin Maleschka – Postkarte aus Eisenhüttenstadt

Drei Postkarten

Wie spürt man Kunstwerke in an und um Gebäude auf? Wo liegt Eisenhüttenstadt und wieso hat die Stadt schon dreimal ihren Namen gewechselt?

Er ist weder Architekt, noch Fotograf, noch bezeichnet er sich selbst als Autor. Martin Maleschka sieht sich selbst als Chronist baubezogener DDR Kunst und ist inzwischen zu einem Experten auf diesem Gebiet geworden.

Was einst den Alltag verschönern sollte, das kommt heute meist unter den Hammer. Doch nicht immer wird Kunst an die Meistbietenden verkauft. Manchmal ist es auch eine Abrissbirne oder ein Presslufthammer.

In dieser Episode sprechen wir über die 80er und 90er in der DDR und Westberlin – den Umgang mit DDR Relikten 30 Jahre nach der Wende und vieles mehr. Viel Spaß beim Hören!

Foto: Maria Fröhlich

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