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Name Dropping 32 > Nina Dulleck – „Mut machen“

Foto: Tomas Rodriguez

Nina ist Text- und Bildautorin von Kinderbüchern. Sie zeichnet, seit sie einen Stift halten kann und begeistert mit Bildern für das „Sams“, die „Schule der magischen Tiere“ oder mit ihren eigenen Büchern große und kleine Menschen. Schön, dass du da bist, Nina Dulleck.

Im Gespräch erfahren wir mehr über ihren Weg als Autoditaktin und wie es kam, dass Nina seit 2020 selbst Stifterin eines Kunstpreises ist.

Es war uns ein Fest! Wir wünschen euch viel Spaß mit der ersten Folge im neuen Jahr.
Euer Name-Dropping-Team

Shownotes:

Name Dropping 27 > Jakob Schwerdtfeger – Die Mona Lisa in 50 Sekunden

Foto: Pierre Jarawan

Was hat die Mona Lisa mit Sex am Strand gemeinsam? Was ist Kunst-Comedy und was eine Petersburger Hängung? Und wer zur Hölle ist JeyJey Glünderling? Diese Fragen beantwortet uns Jakob Schwerdtfeger, seines Zeichens Kunsthistoriker, Rapper und Stand-Up Comedian.

Jakob hat viele Jahre im Frankfurter Städel Museum gearbeitet. Er erzählt uns, warum er Kunst in der Schule abgewählt hat und wie es kam, dass er nun hauptberuflich Comedy macht. Wir sprechen mit ihm darüber wie die Kunst von ihrem hohen Sockel geholt und zugänglicher für alle werden kann.

Was es mit diesem Bild auf sich hat, erfahrt ihr im Podcast. Nebenbei: Geht in Museen, denn ‚Kunst kann eine mega-spannende Welt sein‘.

Außerdem unterhalten wir uns mit ihm über Rap am Mittwoch, Computerspiele im Kunstmuseum und Dadaismus. Mozart, Rap und Gabber dürfen natürlich auch nicht fehlen. Schließlich erzählt er über seine schwierigste Bühnenshow und lädt alle zu seinem aktuellen Soloprogramm „Ein Bild für die Götter“.

Nach der längsten Sommerpause in der Geschichte unseres Podcasts freuen wir uns, euch ab jetzt wieder mit neuen Folgen zu versorgen! Viel Spaß beim Hören,

Euer Name Dropping Podcast Team

Shownotes:

20 > Robert Posselt – Hyper-Temporäre Erinnerungen

Robert Posselt aka Kult in München-Neuperlach (Foto: Florian Paulus / Kommando Kunst)

Wie Erinnerungen an Gebäuden kleben? Welche Gemeinsamkeiten teilen München und Cottbus? Und wo findet die nächste Urban Art Exhibition statt?

Robert Posselt ist auch bekannt unter dem Künstlernamen Kult. Er organisiert die Urban Art Exhibition, eine hyper-temporäre Ausstellung, die Kunst an verschiedenen Orten im städtischen Kontext platziert.

Robert ist in Cottbus aufgewachsen, lebt und arbeitet inzwischen in München und ist Teil des Kollektivs „Der Blaue Vogel“. Er malt Graffiti und gestaltet Bilder auf den verschiedensten Oberflächen und Untergründen.

Im Gespräch gehen wir von seinem derzeitigen Schaffen zurück zu seinen Wurzeln. Wir diskutieren das Für und Wider von Urban Art im Hinblick auf aktuelle Stadtentwicklung und stellen die Frage, ob Kunst permanent oder eben nur temporär ist oder sein sollte.

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Name Dropping 20 > Robert Posselt – Hyper-Temporäre Erinnerungen

Cover: Robert Posselt

Robert Posselt ist auch bekannt unter dem Künstlernamen Kult. Er organisiert die Urban Art Exhibition, eine hyper-temporäre Ausstellung, die Kunst an verschiedenen Orten im städtischen Kontext platziert.

Im Gespräch gehen wir von seinem derzeitigen Schaffen zurück zu seinen Wurzeln. Wir diskutieren das Für und Wider von Urban Art im Hinblick auf aktuelle Stadtentwicklung und stellen die Frage, ob Kunst permanent oder eben nur temporär ist oder sein sollte.

Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Folge und bedanken uns wieder bei Lea für den Einsprecher zu Beginn des Gesprächs!

Shownotes:


Name Dropping erscheint einmal im Monat – ihr könnt uns auf iTunes, Youtube, Google Podcasts oder auch auf Spotify anhören.

Hier findet ihr auch eine NAME DROPPING Playlist mit passenden Songs zu jeder Episode.

13 > Martin Maleschka – Postkarte aus Eisenhüttenstadt

Drei Postkarten

Wie spürt man Kunstwerke in an und um Gebäude auf? Wo liegt Eisenhüttenstadt und wieso hat die Stadt schon dreimal ihren Namen gewechselt?

Er ist weder Architekt, noch Fotograf, noch bezeichnet er sich selbst als Autor. Martin Maleschka sieht sich selbst als Chronist baubezogener DDR Kunst und ist inzwischen zu einem Experten auf diesem Gebiet geworden.

Was einst den Alltag verschönern sollte, das kommt heute meist unter den Hammer. Doch nicht immer wird Kunst an die Meistbietenden verkauft. Manchmal ist es auch eine Abrissbirne oder ein Presslufthammer.

In dieser Episode sprechen wir über die 80er und 90er in der DDR und Westberlin – den Umgang mit DDR Relikten 30 Jahre nach der Wende und vieles mehr. Viel Spaß beim Hören!

Foto: Maria Fröhlich

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Name Dropping 13 > Martin Maleschka – Postkarte aus Eisenhüttenstadt

Martin Maleschka ist weder Architekt, noch Fotograf, noch bezeichnet er sich selbst als Autor. Er sieht sich selbst als Chronist baubezogener DDR Kunst und ist inzwischen zu einem Experten auf diesem Gebiet geworden.

Digital irgendwo zwischen Cottbus, Hamburg und Berlin unterhalten wir uns mit Martin und erfahren mehr über ein besonderes kulturelles Erbe, Plattenbauten, sterbende Schwäne und das Verschwinden von Vergangenheit.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Hören!


Shownotes:

Foto: Maria Fröhlich